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<pre>Nichtsdestotrotz könnte es sich nun auch im Breisgau als vorteilhaft erweisen, dass sich der Dino derzeit auf ein besonders schnelles Umschaltspiel versteht: Gegen den eigentlich zum Siegen gezwungenen Sport-Club sollte an Räumen zum Kontern erneut kein Mangel bestehen.  <p> Schien die Mannschaft von Sandro Schwarz nach dem 5-Punkte-Lauf gegen Frankfurt, Gladbach und Köln fast schon über den berühmten Berg zu sein, wurde der Vorsprung auf den Relegationsplatz inzwischen auf alles andere als komfortable drei Pünktchen zusammengekürzt.  <p>  Bei näherer Betrachtung hatte der erste Auswärts-Dreier der Saison jedoch deutlich mehr als „nur“ einen Nachweis der intakten Moral zu bieten; auch über die gesamte Distanz kristallisierten sich die Gäste schließlich als die Mannschaft mit der besseren Spielanlage heraus. <p> Nun sind die Kölner in Mainz gefordert, diesen Negativ-Lauf endlich zu stoppen. Und vielleicht machen den Domstädtern ja die Erinnerungen an die vergangene Saison Mut. <p>  Nach dem 3:1 Sieg zum Rückrunden-Auftakt gegen Schalke setzte es in Freiburg eine 1:2-Niederlage und danach reichte es im Heimspiel gegen den Hamburger SV nur zu einem 1:1.  </pre>


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<pre>Ein Spielverlauf mit wenigen Toren würde sich im Übrigen im Einklang mit drei der letzten vier direkten Duelle befinden, wo stets weniger als 2.5 Tore fielen.  <p> Sprangen zum Auftakt in Darmstadt — auch dank der freundlichen Unterstützung der Gastgeber — dennoch zunächst zwei Treffer heraus, zeigte nun das Heimspiel gegen Leverkusen auf, dass das Team seit der nahezu torlos vollbrachten Vorbereitung keinen Zentimeter vorangekommen ist.  <p>  Mit einer ungleich beeindruckenderen Vorstellung im Signal Iduna Park vermochten kürzlich schließlich ebenfalls die Sachsen schon von den Problemen der Westfalen zu profitieren — und auch mit dem danach Geleisteten darf die Elf von Ralph Hasenhüttl im Großen und Ganzen zufrieden sein. <p> Doch in meine Prognose lasse ich auch andere hochinteressante Fakten und Statistiken einfließen, die für andere Wett-Märkte sprechen. für Torwetten ist beispielsweise der Trefferreichtum bei Leverkusen-Partien von Bedeutung, bei Handicapwetten gilt es zu beachten, dass die letzten vier Wolfsburger Bundesliga-Niederlagen stets mit zwei Toren Unterschied endeten. <p>  Folglich haben wir uns nicht nur für eine schnöde Wette auf einen Auswärtssieg entschieden; bei den Handicapwetten legen wir uns darüber hinaus sogar auf einen Erfolg mit mindestens zwei Toren Vorsprung fest.  </pre> 


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<pre> Nach einem für Frankfurter Verhältnisse nicht ganz beispiellosen Absturz springt aktuell nicht einmal mehr ein Platz in der oberen Tabellenhälfte heraus. Mit nur einem Sieg aus den jüngst absolvierten 13 Spielen stürzte das Team an das hinterste Ende der Formtabelle ab.  <p> „Es fühlt sich Scheiße an“, brachte es Mainz-Keeper Robin Zentner auf den Punkt. Die Elf von Sandro Schwarz blieb damit auswärts ohne Sieg und muss sich weiterhin große Sorgen um den Klassenerhalt in der Bundesliga machen. Der Vorsprung auf einen Abstiegs- bzw. den Relegationsplatz beträgt nur noch vier bzw. drei Punkte.  <p>  Bei den Kölner Gästen ist das mit dem Konkurrenzkampf dagegen so eine Sache. Schließlich mangelt es Trainer Peter Stöger auf einigen Positionen weiterhin an Alternativen. <p>  Und doch lassen sich ein paar Argumente ins Treffen führen, die die hauchzarte Favoritenstellung Schalkes begründen können. <p>  In den letzten zehn Spielen musste sich der Sport-Club bloß zwei Mal geschlagen geben — gegen Hannover und Bayern — aber konnte nur ebenso wenige Siege einfahren.  </pre>


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<pre> Auch in Sachen Torausbeute ist Gladbach stark wie selten zuvor. Die 30 Saisontore bislang wurden nur vier Mal überboten: 1971/72 (32 Treffer), 1973/74 (33), 1984/85 (35) und 1967/68 (38).  <p> Während sich Trainer Ralf Rangnick über das Gegentor ärgerte, da sie „hinten zu viel zugelassen hatten“, versuchten die Spieler optimistisch zu bleiben.   <p> Auch die erfolgreiche letzte April-Woche hat sich mittlerweile als ein nur kurz loderndes Strohfeuer erwiesen. Am 27. Mai wird lediglich noch einmal die Teilnahme am Pokalfinale an diesen selten gewordenen Moment der fußballerischen Klarheit erinnern. <p>  Nach dieser Enttäuschung sollte die Demut nun aber groß genug sein, um den abstiegsbedrohten Gästen mir der notwendigen Einstellung zu begegnen: Von der so typischen Larifari-Mentalität rücken die Werks-Kicker am Mittwoch vermutlich ausnahmsweise ab.  <p> Nach dem deprimierenden 0:2 in Hannover darf Gladbach am kommenden Sonntag endlich wieder in der heimischen Festung ran: Im Borussia-Park bekommen es die Fohlen allerdings mit einem der derzeit heißesten Teams der Bundesliga zu tun.  </pre>


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<pre> Nach acht Pleiten am Stück brachten die taumelnden 96er aus Hannover ihrem selbsterklärten Vorbild eine knappe 1:2-Niederlage bei — ein Triumph der Moral, mit dem nach den Eindrücken der vergangenen Wochen beim besten Willen nicht zu rechnen war.  <p> Trotz dieser Effektivität vor dem gegnerischen Tor ließen die „1899er“ in den zuletzt viele Punkte liegen.  <p>  Bayer Leverkusen kann als Tabellendritter der abgelaufenen Saison fix mit dem Geldregen aus der Königsklasse rechnen. <p>  Insgesamt gesehen hat Mainz zu Hause gegen die „Rothosen“ allerdings nur recht wenig zu jubeln. Nur drei Heimsiege (inklusive jenem in der Vorsaison) konnten die Rheinhessen in der Bundesliga gegen die HSV feiern.  <p> Quoten Stand vom 17.12.2018, 12:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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